Von Wahrheiten und Fußabdrücken: Harald Fuchs

Was können wir von industriell ärmeren Ländern, von magischen Glaubensformen und indigenen Ritualen lernen? Komplementäres Denken. Wenn wir meinen eine Erkenntnis gewonnen zu haben, wenn wir meinen die Sache ist wie sie ist, dann müssen wir auch das sehen, was sie nicht ist. Erkenntnis und Rätsel bilden gemeinsam ein Wirklichkeit. Was uns unerklärlich, suspekt oder verrückt erscheint, ist Teil einer Wirklichkeit, auch der Teil den wir nicht sehen. Die Frage lautet nicht, ob die rational-logische Ebene oder die intuitive, imaginäre, konspirative Ebene unser Leben weiter bringt. Die Antwort heißt: Das rational-logische und das intuitive Denken bringen uns weiter. Dieses duale Verständnis von Leben sollten wir nicht vergessen. Und die indigenen Völker und ihre Rituale erinnern uns genau daran. Der Kölner Künstler Harald Fuchs führt uns das anschaulich vor Augen. Aber seht selbst:

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